Denn ohne wird’s nichts, fürcht’ ich fast.
Da ich in den letzten Tagen aus verschiedenen Gründen – seien’s schulische, seien’s private, sei’s bloß fehlende Selbstüberwindung – nicht dazu kam, hier wie versprochen u. fest vorgenommen zu schreiben werd’ ich versuchen, dies hiermit nachzuhol’n.
Ich werd’ wohl mal mit einer Standortbestimmung anfangen. Vor mir ein Notebook, nicht das Neueste, doch ich sollt’ froh sein, dass ich bei meinen Großeltern – denn bei denen befind’ ich mich z.Z. – überhaupt in den Genuss des WWW’s komm’. Der Blick aus dem Fenster unspektakulär, dennoch angenehm, beileibe jedoch nicht angenehm unspektakulär. Rasen, Büsche, eine Hecke, ein Baum. Vor dem dunkelblauen Abendhimmel hochaufragend das silberne Schornsteinrohr eines anderen Hauses, daneben eine einzelne Antenne samt Satellitenschüssel.
Ansonsten, ein Blick zurück u. einer nach vor’n. Die vergangenen Tage verliefen teils mehr, teils weniger spektakulär, insgesamt aber doch recht nett. Ich kann mich nicht beklagen, hätte zumindest keinen Grund dazu.
Die nächsten Tage werden es wohl ebenfalls tun. Es nahen 4 schulfreie Tage, die im besten Falle so manch’ interessantes Ereignis für mich bereithalten, danach allerdings folgt erschreckend schnell die ZAP Deutsch. Erschreckend – das (Schul-)Jahresende kommt schneller als gedacht. Ich werd’ seh’n, was an Vorbereitung nötig sein wird.
Ansonsten … so weit, so gut (?), man wird seh’n.
Gruß, Lennart.