J.: (verwundert) “Warum redet mein Bruder immer so komisch?”
S.: “Dein Bruder mag es nun einmal, in einer poetischen Sprache zu reden. Allerdings wird er dadurch nicht immer von jedem verstanden.”
L.: (aus dem Hintergrund) “Shakespeare wurd’ auch nicht von jedem verstanden – genial war er dennoch!”
Eindrücke eines Abendessens. Oder aber ein Theaterstück in einem Akt, aufzuführen mit drei Mimen. Könnte beim Verständnis meiner Person helfen – oder aber dieselbe in ein vollkommen falsches Licht rücken. Überlassen wir diese Entscheidung dem Publikum. Insofern: Vorhang auf für den ersten Akt, möge es der einzige bleiben!
Gruß, Lennart.