Come and see.

20 04 2008

Zum ersten Mal in diesem Jahr darf man wirklich u. wahrhaftig von Frühling reden.

Ohne verwundert angeseh’n zu werden, wohlgemerkt.

Ich gebe gerne zu, auch in den vergangenen Wochen hatte ich schon vereinzelt das Gefühl, dass sich der Frühlingsanfang nicht doch nur auf einen Vermerk im Kalender beschränkte. Dennoch, dies waren für mich eher glückliche Ausnahmen als wirkliche Absicht. Nun aber, heute, war zum ersten Mal das Gefühl da, dass es temperaturtechnisch ab jetzt nur noch aufwärts gehen kann.

Mein sonntäglicher Lauf führte mich über meine übliche Strecke, aber eben die schien sich verändert zu haben. Waldwege u. Wiesen waren plötzlich erhellt von warmen Sonnenstrahlen, man hatte den Eindruck erster blühender Blumen, die Wiesen schienen zum ersten Mal dieses Jahr wieder ernsthaft grün zu sein. Wärme u. allgemeine Stimmung, sprich sonntägliche Spaziergänger u. singende Vögel, taten ihr Übriges.

Fassen wir zusammen: Ab jetzt geht’s nur noch aufwärts, idealerweise auch über das Wetter hinaus.

Der Titel dieses Eintrages ist übrigens eine Anspielung auf ein Lied der Decemberists mit dem schönen Namen ‘The Island: Come And See / The Landlords Daughter / You’ll Not Feel The Drowning’. Was dieses Lied mit diesem Eintrag bzw. dem Berichteten zu tun hat, das sei eurer Fantasie überlassen.

Gruß, Lennart.


Aktionen

Information

Eine Antwort

20 04 2008
muffin

…the tides will come and go (:
Daran habe ich wirklich beim Lesen des Titels gedacht.
Nachdem ich auch den Eintrag gelesen habe, habe ich das Bedürfnis, nach draußen zu gehen und die Sonne zu genießen und wirklich zu fühlen, dass alles jetzt aufwärts geht. Und dann merke ich natürlich, dass es dunkel ist und es zumindest so aussieht, als würde das Leben eher so weiter gehen, wie es ist. Aber beides ist an sich auch schön genug. (:
Mach’s perfekt!
muff

Einen Kommentar schreiben